Selbstständigkeit & Selbstverwirklichung

Solltest du dein Hobby zum Beruf machen?

Ich denke, du stimmst mir zu, wenn ich sage, dass deine Arbeit nicht dein Leben bestimmen sollte. Eher andersrum sollten dein Leben und deine Leidenschaft bzw. dein Hobby deine Arbeit bestimmen.

Nach diesem Artikel wirst du einen großen Schritt weiter in deiner Entscheidung sein, ob du den Umschwung wagen solltest, dein Hobby zum Beruf zu machen. Ich gehe dabei auf Design als Hobby ein, aber im Prinzip ist es ein Grundsatz, der für jeden Menschen auf diesem Planeten gilt.

Das erwartet dich:

  • Wege um herauszufinden, was deine Leidenschaft ist,
  • Quellen, die dir 100%-ig in deiner Selbstverwirklichung weiterhelfen werden,
  • Tipps für dein Mindset, um dich selbst zu überwinden und
  • Wer ich bin und warum zur Hölle ich dir hier was erzählen will.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1
Mach’ dein Hobby zum Beruf.

Kapitel 2
Identifiziere deine Leidenschaft.

Kapitel 3
Fokussiere dein Ziel.

Als Kinder hatten wir alle unterschiedliche Vorstellungen, was wir später werden wollen. Ich wollte erst Koch, dann Archäologe, dann Mangaka und schließlich Polizist werden. Letzteres kombinierte ich mit meinem Interesse  in Genetik und Evolution. So stellte ich ein paar Nachforschungen an und fand meinen Traumberuf: Naturwissenschaftliche Forensik. Das war vor über zehn Jahren. Mittlerweile habe ich drei Abschlüsse, zwei davon in der Naturwissenschaft. Meine Chemielehrerin würde mich jetzt auslachen. Und ich habe mir die ganze Zeit eingeredet, dass ich diesen Weg verfolgen will, ohne die Zeichen zu deuten!

Mich interessiert, was du früher werden wolltest? Schreib’s einfach in die Kommentare.

Kapitel 1


Mach’ dein Hobby zum Beruf

„Mach’ dein Hobby nicht zum Beruf“ hieß es – Und warum ich es doch tat

Habe ich meine Zeit vor dem Umschwung verschwendet? Nein. Na ja, vielleicht ein bisschen, weil die Leute, die von Anfang an wissen, was sie wollen, einen Vorsprung haben. Diese Zeit hat mir dennoch viel Wertvolles geschenkt: Lebenserfahrung, tolle Freunde und die Erkenntnis, dass ich mich nicht auf ewig im Labor stehen sehe – oder überhaupt in der Naturwissenschaft. Auch wenn viele Themen, mit denen ich konfrontiert wurde in der Theorie super interessant sind. Und seien wir mal ehrlich. Dass andere einen Vorsprung haben, hält mich doch nicht ab, meinem Traum nachzugehen! Eher noch ist es ein Antrieb der seinesgleichen sucht.

Das war mein Wendepunkt im Leben

Während des ersten Berufsjahres in der freien Wirtschaft, im Labor, wurde ich nach und nach unglücklicher und unmotivierter. Gleichzeitig wurde die Leidenschaft für Webdesign und alles was damit zusammenhängt (Konzeptionierung, SEO, etc.) immer stärker. Ich habe also am eigenen Leib erfahren, wie es ist, langsam unglücklich zu werden. Das wiederum gab mir den Mut eine komplett andere Richtung einzuschlagen und wieder bei Null anzufangen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, habe ich auf meiner  „Über mich“-Seite eine ausführliche Version meines Umschwungs oder Absprungs, wie auch immer du es nennen möchtest.

Wenn du etwas hast, dass du leidenschaftlich verfolgst (keine Menschen!), stell dir einmal vor, wie es wäre damit dein Leben zu gestalten. Gutes Gefühl, oder? Denk dran: Dein Leben bestimmt deine Arbeit.

Hier kommt, wie du deinen Umschwung am besten angehst!

Nun weißt du grob, wie ich in meine derzeitige Situation gerutscht bin. Jetzt möchte ich dir helfen, gleiches zu schaffen. Fangen wir damit an, deine berufliche Leidenschaft zu identifizieren.

Du benötigst klare Ziele und eine Vision

Selbstverwirklichung kommt aus einem tiefen Bedürfnis, anderen etwas zu geben (Zitat von Simon Sinek). Wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, formuliere dir ein Ziel daraus. Wir brauchen alle ein Ziel, auf das wir hinarbeiten können und damit meine ich nicht „dass das Unternehmen mehr Gewinn macht“. Das ist kein Ziel. Wofür muss der Gewinn größer werden? Wofür arbeiten wir hier?

Am eigenen Beispiel: Ich möchte zum einen, angefangen in Deutschland, den Wert von Design steigern und mehr in die Bevölkerung kommunizieren. Zu viele Menschen haken Design als „hübsch machen ab“, ohne zu verstehen, was man mit Design wirklich erreichen kann. Zum anderen möchte ich mein Wissen zu Design und Selbstständigkeit, welches ich gesammelt habe und vor allem noch sammeln werde, in welcher Form auch immer, kostenfrei zur Verfügung stellen möchte. Stichwort Bildung für alle.

Was hält dich davon ab, dich in deiner Leidenschaft selbstständig zu machen oder diese beruflich in einem anderen Unternehmen zu verfolgen?

  • Die Angst davor zu versagen
  • Die Angst vor der Meinung anderer
  • Die eigene Unerfahrenheit

Nun, das sind die Top 3 Punkte, die auf mich zutreffen.

Ich habe Angst davor zu versagen, aber was bedeutet das eigentlich? Ich kann nicht verlieren, denn ich fange bei 0 Kunden und 0 Einkommen an. Es kann nur bergauf gehen!

Die Meinung anderer belastet mich von Zeit zu Zeit immer noch. Ich bin jemand, der es am liebsten jedem recht machen würde. Dabei weiß ich, dass es unrealistisch ist. Aber: Je mehr ich mich mit meiner Vision identifiziere und meiner Zielgruppe beschäftige, desto uninteressanter wird die Meinung anderer. Womit wir wieder zu dem Punkt kommen, dass du dir klar machen musst, was du eigentlich tun und erreichen willst.

Unerfahrenheit ist ein starker Faktor, der dich vor allem von der Selbstständigkeit abhalten kann. Ich spule nochmal kurz zurück: Ich habe zwar vor vielen Jahren mit Webdesign bzw. HTML/CSS begonnen, aber erst vor wenigen Jahren angefangen, mich wirklich intensiv mit Gestaltung/Design auseinanderzusetzen. Ich bin die Inkarnation der Unerfahrenheit und mein Portfolio ist noch super klein, aber das ist okay, denn ich fange gerade erst an, ich weiß was ich schon kann und dass ich jeden Tag 1000 Dinge dazu lerne und ich befinde ich mich in Teilzeit. Es gibt ein tolles Buch, dass mir geholfen hat, die Sache strukturierter anzugehen: „Das Feierabend-Startup“ von Erik Renk. Schau mal rein, es lohnt sich.

Wenn du dein Hobby zum Beruf machst, sei darauf gefasst, dass du nicht nur schöne Momente haben wirst. Es gibt unkreative Tage, es gibt Tage an denen du unmotiviert bist (aber die gibt es jetzt sicherlich auch schon :P) und wenn du dich selbstständig machen willst, gibt es: Buchhaltung, Akquise und Papierkram. *ugh* Wenn wir darüber nachdenken, uns mit unserem Hobby selbstständig zu machen, denken wir oft nur über die schönen und einfachen Momente nach. Das sind genau die Momente, die unser Hobby überhaupt „toll“ machen. Nur verdienen wir noch kein Geld damit und haben auch nicht die Notwendigkeit, dass unser Hobby uns Geld einbringen muss. Wenn wir also gerade keine Lust haben unser Hobby zu verfolgen oder andersrum Lust auf ein Eis haben, können wir das einfach tun. Wenn du dein Hobby zum Beruf machst – als Einzelunternehmer oder Angestellter – musst du auch dann weiterarbeiten, wenn du eigentlich keine Lust hast. Auch hier gibt es tolle Tricks, wie du deiner Kreativität an z. B. ideenarmen Tagen Schwung gibst. Dieses Thema beleuchte ich im Artikel „Kreativ bleiben – Die 4 Stufen der Kreativität“.

Mach dir die schönen Momente bewusst

Dabei ist es wichtig, sich genau diese schönen Momente, die ich gerade erwähnt hatte, während der Arbeit bewusst zu machen und sie wertzuschätzen. Ich möchte damit nicht von deinem Umschwung abraten, ganz im Gegenteil! Immerhin habe ich diesen Schritt selbst gewagt, aber vielleicht machst du dir nochmal eine Liste mit Dingen, die dich an der Arbeit deines Hobbies stören würden. Für mich sind diese ganz klar Kundenakquise und alles was mit Wirtschaft zu tun hat!

So hältst du dich trotzdem bei Laune: „Wenn ich Kundenakquise betreibe, bekomme ich neue Projekte, an denen ich arbeiten kann und habe damit die Chance meiner Vision nachzukommen, ausdrucksstarke Webseiten zu erstellen, die der Marke wiederum helfen, Ihre Vision in die Welt zu tragen und zu erfüllen.“ Denke also nicht daran, was dich gerade an der Arbeit stört, sondern daran, was es dir nach hintenraus gibt!

Trau’ dich!

Der letzte Schritt ist Mut! Wir werden alle nicht jünger, aber es gibt keine Altersgrenze für Selbstverwirklichung, außer den Tod. So hart das auch klingen mag, aber wir haben nur dieses eine Leben und je länger wir in Reue leben, desto festgefahrener sind wir in unserer Alltagsgewohnheit.

Das haben schon Millionen Menschen vor mir gesagt und auch ich musste es mindestens eine Million Mal von diesen Millionen Menschen hören, um es zu begreifen – und außerdem selbst noch die Erfahrung machen, in dem Bereich zu arbeiten, der mich unglücklich macht, um zu realisieren, dass ich das nicht die nächsten 40 Jahre tun möchte.

Kapitel 2


Identifiziere deine Leidenschaft

Deine Kindheit als erster Anhaltspunkt

Chronologisch gesehen müssten wir selbstverständlich mit der Kindheit beginnen. Wir mussten uns früher um nichts Gedanken machen. Wir konnten (weitestgehend) tun und lassen, was wir wollten. Weißt du noch, welche Dinge dir damals Spaß bereitet haben? Diese sind ein gutes erstes Indiz dafür, was deine Leidenschaft sein könnte.

Bei mir war es malen bzw. später konnte man es zeichnen nennen. Ich habe super viel Manga-Charaktere nachgezeichnet und später eigene erschaffen. Im Unterricht auf meine Notizblock-Rückseiten gescribbelt, etc. Doch so viel Spaß ich auch am Zeichnen hatte und mir Charakter-Konzepte auszudenken, hatte ich nie das Durchhaltevermögen, mich bis ins letzte Detail damit auseinanderzusetzen.

Das gleiche in Grün kann ich über Sport und Gaming sagen. Habe ich viel verfolgt und verfolge ich immer noch, aber auf professioneller Ebene kann ich mir nicht vorstellen in solch stark kompetitiven Bereichen zu arbeiten. Ich bin eher ein Miteinander-Mensch. „So ein Gut-Mensch“ wie ich mir auch schon anhören musste.

Erst als ich mich näher mit Webdesign auseinandergesetzt habe, war meine Motivation war eine ganz andere. Ich bin am Ball geblieben. Ganz automatisch. Es viel mir einfach etwas zu lernen. Es fühlte sich nicht mal wirklich nach „lernen“ an. ich habe lediglich mein Interesse gefüttert. Ich glaube dieser Automatismus hat mich nicht darüber nachdenken lassen, was denn wäre, wenn ich Webdesign beruflich verfolgen würde, weswegen es so lange gedauert hat.

Schule, Ausbildung, Studium – Welche Themen interessieren dich heute?

Mit Webdesign habe ich langsam im Jahr 2008 angefangen. Das war zur Abi-Zeit. Perfekt, um in den nächsten Abschnitt einzutauchen. Jeder der drei Wege (Schule, Ausbildung und Studium) ist so breit gefächert, dass dir vielleicht 10% (subjektiv, gefühlte Angabe) so gut gefallen, dass du dich damit auch in deiner Freizeit auseinandersetzt. Hast du solche Themen? Welche sind das?

Wenn du an dieser Stelle sagst, dass es bei dir genau andersrum ist, dann hör’ auf zu lesen, denn du hast deine Leidenschaft schon gefunden! Denn in meiner jüngsten Ausbildung zum Mediengestalter war es für mich so, dass ich alles einfach aufgesogen habe und interessant fand. Nicht wie damals in meiner ersten Ausbildung/meinem Studium. Wir haben viele Themen, bei denen wir sagen „Wow, voll interessant!“, belesen uns dazu etwas, freuen uns, wenn wir von anderen alle paar Monate etwas Neues dazu hören, aber dann war es das auch. Mit welchen Themen setzt du dich sonst in deiner Freizeit auseinander? Würdest du sagen, dass eines dieser Themen eine Leidenschaft für dich bildet?

Dein Social Media Feed – Was liest du wirklich?

Welchen Accounts folgst du auf Facebook, Twitter und Instagram? Welche Posts liest du, welche Feeds hast du schon ewig nicht mehr angeschaut? Schau dir deine Feeds an und sortiere aus. Folge nur noch Feeds, die dich wirklich interessieren und entfolge alles andere! Ich hatte beispielsweise lange Zeit DC und Marvel in meinem Feed. Ich liebe die Filme und Stories, aber wie oft habe ich mir Tweets und dergleichen durchgelesen? Genau, gar nicht.

Die Antworten zu den folgenden Fragen solltest du dir aufschreiben:

  • Schreibe auf, was du als Kind gerne gemacht hast
  • Was hast du leidenschaftlich verfolgt, ohne jemals etwas dafür im Gegenzug zu erwarten? Stell dir vor, du machst das dein Leben lang und wirst dafür auch noch bezahlt!
  • Welche Themen interessieren/interessierten dich in der Schule, der Ausbildung, dem Studium? Oder hast du so wie ich „das Falsche“ gelernt?
  • Mit welchen Themen beschäftigst du dich auch noch in deiner Freizeit, weil Sie dir Spaß machen?
  • Wie sieht dein Feed aus, wenn er so sortiert ist, dass du nur noch Accounts folgst, die dir einen Mehrwert geben?

Das sind vermeintlich einfach Punkte, ich weiß, aber sie halfen mir, um mir nochmal klar zu machen, was ich unterbewusst tun wollte. Bringe deine Antworten in eine chronologische Reihenfolge. Erkennst du nun deine Entwicklung und was du machen möchtest?

Kapitel 3


Fokussiere dich auf das richtige Ziel

Das hilft dir auch weiter: Welcher Lerntyp bist du?

Das oben beschriebene Dilemma liegt wohl daran, dass ich ein kinästhetischer Lerntyp bin. Das bedeutet, ich lerne, begreife und wende etwas für mich erst an, wenn ich selbst eine Erfahrung damit gemacht habe. Hinsichtlich Lerntypen gibt es verschiedene Modelle, die sehr interessant sind und hilfreich sich durchzulesen.

Ein Beispiel: Ich schaue mir pro Woche mindestens 20 verschiedene Videos zu diversen Themen, wie Design, Branding, SEO, Selbstständigkeit, Selbstverwirklichung und Motivation (thefutur, TED Talks, etc.) und es macht auch alles Sinn. SO. VIEL. SINN. Aber in meinem Kopf spielt sich der Film ab „Das trifft jetzt halt auf die anderen zu. Meine Situation ist ganz anders. Was kann ich denn jetzt damit anfangen.“ NEIN! Ich bin kein Einzel- oder Sonderfall und du bist es auch nicht. Wenn du merkst, dass du so denkst, mach es dir bewusst, dass du gerade wieder in dieser Zwickmühle bist. Sprich es laut aus und dann schnapp dir einen Notizzettel und schreib die Dinge aus dem Artikel oder Video auf, die du besser machen kannst und tu’ es!

100% commitment are easier than 98% commitment

Dieses Zitat von Clayton Christensen hat mir schon so stark geholfen, gerade weil ich ein kinästhetischer Lerntyp bin. Wenn du dir selbst nur eine Option gibst, für die du dich entscheiden kannst, kommst du nicht in die Entscheidungsträgheit. Du möchtest eigentlich gerade ein Eis essen, aber eigentlich musst du noch etwas tun. In den meisten Fällen gewinnt die Situation und somit das Eis – zumindest ist es bei mir oft so. Ich bin kein disziplinierter Mensch per se. Deswegen, wenn ich an solch einer Wegzweigung ankomme, gebe ich mir nur eine Option.

Hier kommt dann auch wieder alles zusammen. Wenn du ein Leidenschaftsthema hast, kann dir das immens helfen, am Ball zu bleiben. Logisch, oder? Wenn du dir dann auch noch die Entscheidungsoptionen kürzt, bist du good to go. Schau’ dir dazu am besten diesen kurzen, aber schönen TED Talk an.

100% commitent is easier than 98% commitment.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und Wannabe‘s

Wenn du den TED Talk oben geschaut hast, weißt du was jetzt kommt. Hierbei geht es eigentlich um selbstständige Unternehmer, aber man kann es auch auf die Allgemeinheit beziehen, wie ich finde.

Point of No Return oder Sicherheit?

Es gibt eine Studie darüber, was der Unterschied zwischen erfolgreichen Selbstständigen und Wannabe-Selbstständigen ist (Quelle) und das Ergebnis ist der Point of no return. Angenommen, du bist ein 17-jähriger Schüler, schwärmst für Schuhe und willst Schuhe im großen Stil verkaufen. Was tust du? Genau, für 10.000 USD Schuhe kaufen, so dass die Garage deiner Eltern voll ist und du keine andere Wahl hast, als diese Schuhe an den Mann zu bringen! Wahre Geschichte.

Wenn du also einen POR hast, mit dem du dich zwingst aktiv zu werden, ums Überleben zu akquirieren, etc. wirst du erfolgreicher sein. Das soll nicht heißen, dass Sicherheit anfangs schlecht ist, aber ich denke schon, dass man nach einem POR suchen sollte und wenn man ihn gefunden hat, drauf los sprinten.

Ich bin seit einem Monat „selbstständig“ und suche selbst noch nach meinen Point of No Return. Da ich aber meine Entwicklung mit dir teilen werde, hoffe ich, dass ich dir helfen kann, so dass auch du dich selbst verwirklichen kannst, denn es ist einfach die schönste Sache der Welt, seiner Leidenschaft nachzugehen!

Also:

  • Was hält dich davon ab, deiner Leidenschaft nachzugehen?
  • Mach’ dir immer wieder die schönen Momente deiner Leidenschaft bewusst.
  • 100% commitment. Entscheide dich für deine Leidenschaft, es wird sich lohnen!
  • Such dir deinen Point of no return und verfolge ihn, wenn du so weit bist.

Ich würde mich freuen, wenn du mir von dir und deiner Situation erzählst! Du kannst es gerne in die Kommentare schreiben oder mich per Mail kontaktieren.

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